Zu der menge, ich finde es persönlich scheisse wenn man den gesamten Geldbeutel leermacht, den meisten hatt man sich das Geld erspielt und möchte es auch für mehr bespassung wieder ins Spiel bringen, bringt ja nichts wenn nur einer dann den spass hatt 
Das seh ich ähnlich. Das mit der Grenze von x-Münzen ist für mich ne gute Alternative. Die sind schnell auch wieder woanders besorgt und wenn ein "Held" Reichtümer anhäufen will muss er halt dafür hart arbeiten und damit rechnen, dass andere ihm die Kohle streitig machen. Allerdings wurde das Thema auch schon z-mal durchgekaut und vermutlich werden diese Leute immer darauf bestehen, dass ihre alten Münzen in ihrer Geldkatze wieder ein warmes Plätzchen haben-Natürlich gibt es dabei kein Problem wenn die Münzen anderer Spieler dazukommen.
Auf dem DF gab es da eine prima Szene wie ein Spieler von 5 Uruks um 3 oder 4 Mini-Mc-Onis-Münnzen erleichtert wurde (alles was er hatte). Dabei stammelte er OT sowas wie "nehmt nicht alles" :'( - zum Glück hört man in den Masken so schlecht...
Zum Thema: Fledderkultur. Leider lassen sich manche Sachen nicht so ausspielen wie man es gerne möchte. Die Shrak'Kor decken sich an der Front ja auch mit Rüssteilen etcpp ein. Zumindest ist es nicht schlecht wenn man bei Durchsuchen auch an den Klamotten und Rüstungen der Leute rummachen
darf. Fragen bewirkt oft Wunder. Oft ist das abnehmen von Rüssteilen und Waffen und das auf einen Haufen werfen für Spieler kein Problen (wenn die Sachen dann auch schnell wieder angelegt werden können). Ich finde es eh schöner sich etwas länger mit dem Opfer beim Fleddern zu befassen. Dann hat er als Leiche oder sterbender immernoch Spaß.
Wirklich abnehmen kannst du den Leuten aber NUR Zahlungsmittel- Alles andere muss den Weg zum Spieler wiederfinden.