Autor Thema: Grundsätzliches zum Waffenbau  (Gelesen 1436 mal)

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Offline Da-brag

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Re:Grundsätzliches zum Waffenbau
« Antwort #15 am: 27.08.2010 um 11:53 »
Denke eine "orkische" Hellebarde, oder eine "verorkte" Hellebarde sind kein Problem.
Gundal des OrkHeerLagers
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Offline Azorn_Urak

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Re:Grundsätzliches zum Waffenbau
« Antwort #16 am: 22.10.2010 um 16:35 »
Zum Schildbau hilf das hier auf jeden Fall: http://www.magonien.de/tippsundtricks/schildbau1.html ! :)
Noch eine kleine Frage:Wie viel LAtex brauche ich für eine 1x0,5m Schild?Dankö
:)

Offline Nadschaf

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Re:Grundsätzliches zum Waffenbau
« Antwort #17 am: 22.10.2010 um 16:43 »
Schwer zu sagen. Hängt von der Zahl der Schichten ab und wie viel du "rumsaust". Aber da man afaik das Latex eh nur in Liter-Packungen bekommt, stellt sich die Frage gar nicht. Mit einem Liter bekommste ein Schwert (o.ä.) und einen Schild locker hin.
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Offline Nadschaf

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Re:Grundsätzliches zum Waffenbau
« Antwort #18 am: 11.11.2010 um 16:18 »
So, auch "Profis" haben Fragen:

Ich werde die mächtige Ta-Parat Ushtar Ang-Gijak mit den Stangenwaffen der totalen Vernichtung beglücken, um ihre Unbesiegbarkeit ins Groteske zu steigern. Für meine Hellebarde eines anderen Charakters nahm ich dazu einen 10mm Vierkant-Stab – und die Waffe "wabbelt" stark. Jetzt meine Fragen:

1) Ändert sich das mit einem Rundstab?
2) Ändert sich das mit der Schicht-Zahl drumgeklebten Schaumstoffes?
3) Hält ein Rundstab mit Matte so gut, wie Matte an Vierkant? Im Grunde wird ja quasi eine "Tangente" angeklebt... Bin skeptisch und habe Rundstäbe noch nie benutzt. Wie verklebt man also Rundstäbe perfekt mit Matten? Oder muss ich Rohriso nehmen – und wenn ja: Womit fülle ich den Zwischenraum? Die Waffen müssen schon etwas aushalten - schließlich müssen wir auf dem DF2011 ca. 3000+ Leute damit umhacken. Macht ja sonst keiner  ;D
« Letzte Änderung: 12.11.2010 um 09:40 von Nadschaf »
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Offline Dargrish

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Re:Grundsätzliches zum Waffenbau
« Antwort #19 am: 11.11.2010 um 17:11 »
1) Ändert sich das mit einem Rundstab?

Das kommt auf die Klebetechnik an, würde ich sagen. Bei der klassischen Schwertbau-Sandwich-Technik hält ein Rundstab meiner Erfahrung nach eher schlechter, bei einer Einrolltechnik tendenziell besser. Ich habe bei meiner Stangenwaffe (Rundstab) den Fehler gemacht, beide zu verwenden. Den Schaft der Waffe habe ich eingerollt und der hält bombenfest, während die Klinge in der Sandwichtechnik gebaut war und nach einem knappen Jahr nicht mehr am Kernstab hielt.